vorheriges Projekt    n├Ąchstes Projekt 

das Projekt Songshine erobert Paris
Der Chor in der Hauptstadt Frankreichs
 
das Projektdatum 23. - 26. Mńrz 2002
 
der Inhalt Hallo und Herzlich willkommen zu unserer kleinen pers├Ânlichen Reisef├╝hrung durch Paris. F├╝nf Tage waren wir unterwegs und erlebten so mancherlei lustige Sachen. Be;;nnen hatte unsere Reise am Samstag den 23.03.2002 mitten in der Nacht. Es m├╝sste so gegen drei Uhr gewesen sein als wir an der Sparkasse in Pflaumheim abfuhren. Einige Songshiner stiegen total ├╝berm├╝det in den Bus und schliefen sofort einige andere dagegen sorgten f├╝r ausgelassene Stimmung im Bus und hielten auch einen Teil der anderen Wach. Der Rest der Songshiner die schliefen kamen erst kurz vor der Grenze zu sich wodurch sie von einem Sonnenstrahl geweckt wurde. F├╝r unser Chormitglied Stefan Braun d├╝rfte das wohl die letzte ruhige Nacht gewesen sein, um die hier die Spannung etwas zu heben, komme ich sp├Ąter noch einmal darauf zur├╝ck. Endlich im Hotel angekommen ging es weiter zu der Besichtigung von Montmartre das ein Berg ist und zu Sacre Coeur das eine kleine Kirche ist. Anschlie├čend wurde unsere Wanderung belohnt mit einem Blick von dem Platz Place du Tertre, hier konnte man ├╝ber ganz Paris Blicken und es war das k├╝nstlerviertel der Stadt. Der Blick haute einem um.
  Wie ich es Euch versprochen habe komme ich jetzt noch einmal zur├╝ck auf Stefan Braun und warum die Busfahrt die letzte ruhige Nacht f├╝r ihn war. Es wurde beschlossen das nun vom Platz Place du Tertre direkt ins Hotel zur├╝ck ging und zum Abendessen. Nach dem Abendessen sollte jeder machen k├Ânnen was er wollte. Als es aber Zeit war und Stefan beschloss sich schlafen zu legen, glaubte er seinen Ohren nicht zu h├Âren, denn direkt ├╝ber seinem Zimmer befand sich die Metro die ungef├Ąhr st├╝ndlich an ihm vorbei rauschte.
Nun hatten wir die erste Anstrengende Nacht in den ungewohnten Betten und Ger├Ąusche hinter uns gebracht. Einige waren ger├Ądert von der letzten Nacht. Stefan war wahrscheinlich froh das er diese Ger├Ąuschkulisse los war.
  Nun kam der n├Ąchste Tag den Sonntag den 24.03.2002 welcher um 9.00 Uhr- 12.00 Uhr mit einer Busrundfahrt und mit einer F├╝hrung durch Paris begann. Anschlie├čend erfolgte die Besichtigung der Notre Dame Cathidrale die so gro├č war das einem der Atem stockte. Mit einem Spaziergang ab dem Louvre das ein gro├čer Park war ging es ├╝ber die Champs Eyysees zum Arc de Troimphe. Am Arc de Troimphe hatte es unser Chormitglied Christian Brunn versucht es Jesus gleich zu tun. F├╝r alle die nicht wissen was gemeint war, es existiert ein Bild von Brunni wo es so aussieht als w├╝rde er ├╝ber das Wasser gehen. An diesem Tag kamen wir an sehr vielen Flohm├Ąrkten vorbei. Doch der Tag war noch nicht zu ende, denn es ging noch weiter mit der Besichtigung der Tour der Eiffel. Dann ging es zur├╝ck zum Abendessen das wie immer um 19.00 Uhr war.
  Am n├Ąchsten Morgen h├Ątte wohl Jenny Wudy wahrscheinlich ihre Chorkolleggin Verena Wolf k├Âpfen k├Ânnen, denn sie lie├č am 25.03.2002, welches einen Montag war, das Licht brennen als sie auf stand. Man stelle sich vor es ist Montag 8.30 Uhr und noch eine halbe stunde Zeit bis zum eigentlichen Termin und dann geht da jemand her und l├Ąsst das Licht brennen. Nach dem Fr├╝hst├╝ck ging es auf zu Euro-Disney in Paris und so war Jenny Wudy wieder deutlich besser gelaunt, als noch eine halbe Stunde davor. Dort angekommen hatten wir extrem lange warte Zeiten und so konnte Jenny noch sehr lange schlafen. An diesem Tag teilten wir uns in Gruppen auf und machten einen festen Treffpunkt f├╝r den Abend aus. Alle hatten einen Erlebnisreichen Tag hinter sich und vom Euro - Disney aus sollte ein Leitsatz unser Begleiter sein: "Es sind noch W├╝rstchen da". Und so kam es das Songshine direkt am Eifelturm "M├Âmlinger W├╝rstchen" a├č. Die Atmosph├Ąre dort war sch├Ân, denn der Eifelturm war beleuchtet, man konnte sagen fast Weihnachtlich, obwohl es zur Osterzeit war. Aber Paris ist Nachts immer Beleuchtet, nur vom Fahrstil her m├╝ssen die Franzosen noch einiges lernen.
  Dann kam der Dienstag den 26.03.2002,der vorletzte Tag, der Parisfahrt. Hier fuhren wir zu einem Kino, das Cite des Sciences et de i Industrie hie├č und mit einer Filmvorf├╝hrung begann. W├Ąhrend diesem Film konnte man alles gut ├╝berblicken. Man glaubte mitten im Flim dabei zu sein. Mit einer dreist├╝ndigen Bootsfahrt ├╝ber die Pariser Kan├Ąle schafften wir es schlie├člich zu dem Museeum du Quaai d┬┤Orsay . W├Ąhrend dieser Bootsfahrt sah man nichts anderes als einen Kanal nach dem n├Ąchsten. Und w├Ąre da nicht unsere entz├╝ckende Reiseleiterin Marthe Meidhof dabei gewesen, h├Ątten wir wahrscheinlich kein Wort verstanden. Wahrscheinlich haben sich deshalb einige Songshiner zu Nutzen gemacht um vor dem Pariser Museum zu singen. Das d├╝rfte wohl f├╝r sie das Higlight des Tages gewesen sein. Ihr Gesang wurde mit einem kr├Ąftigen Applaus belohnt.
  Wer wei├č vielleicht schafft es Songshine ja auch einmal nach Paris, oder was meint ihr dazu?
Anschlie├čend ging es in die Einkaufstra├če am Boulevard Haussmann, wo wohl eines der Bekanntesten Einkaufsh├Ąuser stehen d├╝rfte, das Lafayette, allerdings sind die Preise dort so ├╝berteuert das man glaubt in Hollywood zu sein. Aber es war auf alle F├Ąlle interessant das zu sehen.
  Nun sollten wenn auch anstrengende f├╝nf Tage mit einem Mittwoch den 27.03.2002 zu Ende gehen. Dieser Tag begann mit dem Schlo├č Versailles, in dem wir eine F├╝hrung mit machten. Wir Besichtigten den Spiegelsaal und den Garten. Wahrscheinlich h├Ątte man um Versaille komplett zu sehen mehrere Tage gebraucht. An dieser Stelle m├Âchte wir uns noch einmal bei Marthe Meidhof bedanken die das alles auch mit Organisiert hat. Bei den anderen Organisatoren auch Herzlichen Dank f├╝r sehr angenehmen, wenn auch anstrengenden f├╝nf Tage.
 
Infos zum Artikel der Artikel wurde am 15.01.2007 von Verena Wolf geschrieben